Ob ein nach Zielgruppen individualisierter Newsletter, an das eigene ERP-System angebundener Onlineshop, automatisches Publishing in Sozialen Medien oder geschlossene Bereiche für die interne Aufgabenplanung - Webseiten sind heutzutage multifunktionale Werkzeuge für die verschiedensten professionellen Anwendungen.

Die Komplexität von Webseiten wächst, die Technologie dazu auch. Ziel dabei ist es, die Werkzeuge möglichst einfach zu gestalten, damit auch Anwendende ohne Programmierkenntnisse schnell, flexibel und unabhängig Inhalte erstellen können. Wohingegen noch vor einigen Jahren viele spezielle Funktionen selbst entwickelt wurden, herrscht inzwischen eine enorme Auswahl an wirklich guten No-Code und Low-Code Anwendungen, welche schnell und einfach zusammengestellt werden können.

No-Code als Trend?

No-Code und Low-Code werden als Trend gesehen. Beide definieren die Art der Softwareentwicklung: Das Erstellen von Anwendungen ist damit auch für Nicht-Informatikprofis möglich, da kein bis wenig Programmieraufwand benötigt wird. Der Fokus liegt auf einer grafischen Benutzeroberfläche, mit welcher die gewünschte Funktionalität zusammengestellt wird - im einfachsten Fall direkt über Drag-and-drop aus einem Baukasten.

Was ist der Unterschied zwischen No-Code und Low-Code?

Der grundsätzliche Unterschied ist die Nutzung von Programmcode bei dem Zusammenbau der Anwendung. Wohingegen bei No-Code-Tools keine einzige Zeile Programmcode verfasst wird, erlaubt Low-Code Anpassungen per Code für Fortgeschrittene um spezifische Anpassungen vorzunehmen. Während manche Tools reine No-Code-Tools sind, funktionieren andere sowohl als No-Code- als auch als Low-Code-Tools.

Dieser Ansatz ist nicht neu. Bereits in den 90er Jahren gab es Programme, die den No-Code- und Low-Code-Ansatz verfolgten, zum Beispiel Homepagebaukästen. Allerdings haben der Leistungsumfang und die Möglichkeiten mit solchen Anwendungen in den letzten Jahren stark zugenommen.

No-Code

No-Code richtet sich an Anwendende ohne Programmierkenntnisse, die mittels vorgegebener Bausteine etwas für einen konkreten Anwendungsfall umsetzen, z. B. einen Newsletter, einen Blog, eine Umfrage oder sogar einen Online-Shop. Da keine Programmierung nötig ist, können Anwendende komplett ohne Programmierkenntnisse ihr Ziel erreichen.

Low-Code

Low-Code bietet deutlich mehr Möglichkeiten für individuelle Anpassungen. Bleiben wir beim Beispiel Newsletter, dann wäre das z. B. das Bearbeiten von Quellcode eines Newsletter-Templates. Viele No-Code-Tools ermöglichen eigene Anpassungen für Fortgeschrittene.

Do more with less

No-Code-Tools bieten einen großen Funktionsumfang bei verhältnismäßig geringem Aufwand. Auch integrieren sie sich sehr gut in die Drupal-Landschaft und erweitern bestehende Webseiten.

Wo vor Jahren z. B. Newsletter-Funktionalitäten mit eigenem Programmieraufwand und Drupal-Modulen entwickelt wurden, wird heutzutage ein Newsletter-Tool (wie Mailchimp oder Cleverreach) mit wenigen Handgriffen integriert. Dies für verhältnismäßig geringe monatliche Gebühren und weit mehr Funktionalität als durch eine Eigenentwicklung machbar gewesen wäre.

undpauls Team mit Unterlagen

Spezialisiert

Spezialisierte und zugleich bewährte Tools für jeden Bedarf

Ob Newsletter, Onlineshop, Automatisierung, Aufgabenverwaltung, Umfragen oder Analysen - nahezu für jeden Bedarf gibt es spezialisierte No-Code-Tools. Diese haben sich bereits bei vielen Nutzenden im Alltag bewährt und werden zudem kontinuierlich weiterentwickelt. Bei Drupal-Projekten bieten die No-Code-Tools eine sehr gute Möglichkeit die eigene Plattform um spezielle Funktionen zu erweitern.

Kosten & Zeit

Schnell und kosteneffizient zu Ergebnissen

No-Code-Tools sind fertige Produkte auf dem Markt. Direkt nach einigen kundenspezifischen Einstellungen und ggf. einer Anbindung an die bestehende Seite, kann die produktive Arbeit starten. Somit spart das Projektbudget zugleich an Entwicklungszeit und Entwicklungskosten. Die Seite kann schnell und mit vielen Funktionen live gehen.

Intuitiv

Management und Redaktion in eigener Hand

Für den Arbeitsalltag sind keine Programmierkenntnisse nötig: Redaktionen, Mitarbeitende im Content Management oder andere Projekt-Verantwortliche können mit benutzerfreundlichen Oberflächen Inhalte selbst bearbeiten und einpflegen. Durch die intuitive Bedienung bleibt diese Aufgabe also im eigenen Unternehmen, um unabhängig und schnell zu arbeiten.

Zukunft

Auch in der Zukunft flexibel und unabhängig

Die Anforderungen ändern sich, der Markt und die Kundschaft ändern sich - umso wichtiger ist es, flexibel und unabhängig darauf zu reagieren. Sowohl Drupal als auch die No-Code-Tools verfolgen ein modulares Prinzip. Damit sind die Webprojekte bestens für Erweiterungen und neue Funktionalitäten vorbereitet. Auch zukünftige Anwendungen können also flexibel angebunden und angepasst werden.

Tools No-Code

Welche No-Code-Tools gibt es?

Der No-Code-Markt bietet vielfältige Anwendungen für die unterschiedlichsten Bereiche. Wir haben bereits Erfahrung mit verschiedenen Anwendungen gesammelt. Unter anderem arbeiten wir gerne mit folgenden Tools:

Das bietet undpaul

Die beste Lösung für unsere Kundschaft zu finden - das steht für uns schon immer im Mittelpunkt. Als erfahrene Drupal-Agentur wissen wir, viele der No-Code-Tools bieten einen enormen Mehrwert ohne das Projektbudget zu übersteigen. Daher beraten wir Sie gerne zu den Angeboten oder implementieren fortgeschrittene Erweiterungen, wo Low-Code das ermöglicht.

Zielgerichtete Beratung zu No-Code-Anwendungen

Was für eine Anwendung passt für mein Unternehmen, welche Funktionen sind sinnvoll? Das Angebot an No-Code-Tools wird immer größer und die Auswahl damit komplexer - ob bei Leistungsumfang, Anwenderfreundlichkeit oder den Lizenzmodellen. Wir halten uns auf dem Laufenden und behalten den Überblick für Sie. Gemeinsam mit Ihnen identifizieren wir die besten Optionen für Ihr Projekt und richten diese ein.

Individuelle Anpassung und Anbindung an Ihr Drupal-Projekt

Die ausgewählten Erweiterungen sollen sich bei Projektende nahtlos in Drupal integrieren. Dazu müssen die Low-Code-Anwendungen an die Drupal-Lösung angebunden und kundenspezifisch angepasst werden. Mit unserem Drupal-Spezialistenwissen übernehmen wir diesen Programmieraufwand gerne für Sie.

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Wir beraten Sie gern.

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